Die richtige Erde für Rosen

Neben der richtigen Pflege und dem optimalen Standort entscheidet die Qualität der Erde darüber, ob die Pflanzen gut wachsen und gedeihen. Gerade bei den empfindlichen Rosen ist es alles andere als eine Frage des Geschmacks, welche Erde verwendet wird. Die folgenden Gegebenheiten müssen erfüllt sein, um Rosen erfolgreich zu züchten.

Sehr saure Böden für Rosen geeignet?

Die Erde sollte für Rosen einen neutralen pH-Wert von 6 bis maximal 7 aufweisen. Schwach saure Böden eignen sich für einige Sorten; ein hoher Anteil an Lehm muss dann vorhanden sein.
Sollte der Boden zu sauer sein, können Hobbygärtner den Zustand noch etwas optimieren: Mit Kalk kann man den pH-Wert neutralisieren und somit optimale Bedingungen für die Rosen schaffen. Online oder lokal gibt es Kalk zum kleinen Preisen – entweder als Muschelkalk oder Algenkalk.
Wer den Boden im Nachhinein durch Kalk verändern möchte, sollte keinen Branntkalk verwenden. Er ist für die empfindlichen Wurzeln der Rosen viel zu scharf und könnte verursachen, dass sie krank werden oder sogar eingehen. Zudem müssen sich die Rosenbesitzer exakt an die Vorgaben des Herstellers handeln. Bereits kleine Abweichungen können zu Chlorose und anderen Problemen führen.

AngebotBestseller Nr. 1
Rosenerde Plantop 45 Liter NEU Blumenerde Rosen-Erde Gärtnerqualität aus Bayern! *
  • ► Plantop: Gärtner-Qualität
  • ► Qualität aus Bayern !
  • ► 45 Liter Sack
Bestseller Nr. 2
Floragard Rosenerde 40 Liter - torfreduzierte Spezialerde mit Ton für Rosen im Garten und im Kübel *
  • Torfreduzierte Spezial-Erde zum Pflanzen von Rosen im Beet oder in Kübeln
  • Mit Guano, Vital-Ton und einem speziellen Premium-Dünger
  • Wertvoller Grünschnittkompost sorgt durch die Belebung der Erde für eine gesteigerte Vitalität und Widerstandskraft der...
AngebotBestseller Nr. 3
NEUDORFF - NeudoHum RosenErde - 20 Liter *
  • Verpackung: 20 Liter
  • speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse von Rosengewächsen
  • Die torffreie NATUR-Erde
Bestseller Nr. 4
Florissa Natürlich 58584 Bio Rosenerde (40 l) | torffrei | für alle Rosen *
  • Nachhaltig gärtnern: Bio Rosenerde ohne Torf aus 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen ist ideal für Rosen Rosen sind...
  • TORFFREI: durch den Abbau von Torf wird der Lebensraum von vielen Tier- und Pflanzenarten zerstört und CO2 freigesetzt...
  • Mit BIO-Dünger vorgedüngt für 4 - 6 Wochen für optimale Nährstoffversorgung der Pflanzen, üppiges Wachstum und prachtvolle...
Bestseller Nr. 5
Euflor Rosenerde 40 L Sack nährstoffreiche Pflanzerde für das EIN- und Umpflanzen von Rosen im... *
  • hochwertige Spezialerde zum Pflanzen und Umtopfen für Rosen in Balkonkästen und Kübeln, sowie für Freilandrosen
  • mit reichhaltiger Grunddüngung für eine gleichmäßig und bedarfsgerechte Versorgung der Pflanzen bis zu 12 Wochen
  • mit Vital-Ton für eine verbesserte Wasser- und Nährstoffspeicherung
Bestseller Nr. 6
Floragard Rosenerde 40 L • Spezialerde für Kübelrosen, Kletterrosen, Beetrosen • zum Pflanzen... *
  • Gebrauchsfertige Spezialerde zum Pflanzen von Rosen im Beet oder in Kübeln
  • Kräftige und vitale Pflanzen dank dem wertvollen Naturdünger Guano
  • Die Pflanzen sind vital, wachsen stärker und blühen länger
Bestseller Nr. 7
Rosenerde 40 L I 100% Torffrei + Langzeitdünger I Rosenerde für Kübel I Ideale Erde für alle... *
  • 🌱OPTIMAL FÜR ROSEN: Unsere Rosenerde 40L ist perfekt für das Pflanzen im Pflanzenkübel oder im Freiland sowie als Blumenerde...
  • 🌱NÄHRSTOFFREICHES SUBSTRAT: Unsere Rosen Erde ist ideal auf die Bedürfnisse von Rosenpflanzen und Kletterrosen ausgerichtet....
  • 🌱EINFACHE & ZEITSPARENDE ANWENDUNG: Für die optimale Entwicklung junger Rosen, füllen Sie die Erde locker in ein...
Bestseller Nr. 8

Rosen neuen Boden gönnen

Wenn im vorherigen Jahr oder im aktuellen Jahr bereits Rosen an einer Stelle gepflanzt wurden, die jetzt wegen Krankheiten nicht mehr an diesem Standort sind, sollten nicht erneut Rosen eingepflanzt werden. Zumindest aber muss die Erde an dieser Stelle großzügig erneuert werden, um zu verhindern, dass die sogenannte Bodenmüdigkeit auftritt.
Mindestens ein 80 Zentimeter tiefes Loch muss ausgehoben werden, welches mit neuer Erde gefüllt wird. Ansonsten kann es zu Mangelerscheinungen bei den Rosen kommen, weil der Boden nicht mehr genügend Nährstoffe abgibt, Wasser speichert und Halt gibt.

Rosenerde ist kein Muss

Im Handel gibt es spezielle Rosenerde, die eigens auf die Bedürfnisse der „Königin der Blumen“ abgestimmt ist. Diese kann man mit einem guten Gewissen verwenden, muss es aber nicht. Theoretisch reicht normale Gartenerde aus, solange diese nicht zu viel Sand enthält, nicht zu schwer ist und den perfekten pH-Wert aufweist.
Das Mischen von normaler Gartenerde und spezieller Blumenerde sowie einem kleineren Teil Kompost bietet sich an, wenn man nicht auf Rosenerde zurückgreifen möchte. Die Erde muss zwingend humuslos und sehr stark durchlässig sein, weil Rosen keine Staunässe mögen. Zudem sollte die Erde nährstoffreich sein.
Das erreicht man am besten durch die Verwendung hochwertiger Blumenerde, welche laut Hersteller zwar auch für Rosen geeignet ist, aber nicht ausschließlich für diese Blumenart gedacht sein muss.

Diese Eigenschaften weist eine gute Rosenerde auf

Die Rosenerde ist ein Substrat, welches speziell auf die Bedürfnisse der Rosen abgestimmt ist. Um welche Rosensorte es sich konkret handelt, spielt kaum eine Rolle, weil die Sorten ähnliche Ansprüche an eine gute Erde haben.
Die Struktur des Substrats muss sehr locker und gleichzeitig stabil sein. Sie sollte keine Klumpen aufweisen und auch nach einer längeren Lagerung nicht klumpen. Zudem müssen pH-Wert und Kalkgehalt zum Anspruch der Rose passen.
Ist die Erde leicht und locker genug, kommt zum einen viel Wasser und zum anderen genug Luft an die Wurzel der Rose – genau das ist wichtig, damit sie entsprechend gedeiht.

Zusammensetzung der Erde

In klassischer Rosenerde befindet sich in den meisten Fällen Torf, Mehl aus Gestein, Langzeitdünger, Ton und Kompost. Diese Zusammensetzung sorgt dafür, dass die Pflanzen genügend Nährstoffe bekommen, um nicht nur zu überleben, sondern um eine prächtige Blüte zu tragen und möglichst lange toll auszusehen.
Wer das möchte, kann auf Blumenerde in Bio-Qualität zurückgreifen. Damit schont man nicht nur die eigenen Blumen, sondern auch den Garten als Ganzes und die Umwelt im Allgemeinen. In manchen Varianten der Blumenerde für Rosen sind Kokosfasern enthalten. Sie sorgen für noch mehr Lockerheit.

Quellen & weiterführende Informationen:

https://www.xn--gartenbau-regg-qsb.ch / gartenbau-rüegg.ch
https://www.bz-berlin. de/artikel-archiv/brauchen-meine-rosen-wirklich-rosenerde

 

Letzte Aktualisierung am 10.05.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API | Der Preis ist möglicherweise inzwischen geändert worden und auf dieser Seite nicht mehr aktuell